Montag, 30. April 2012

Meine neue Armbrust Teil 3

Aloha allerseits,

In diesem Eintrag berichte ich euch nun von meinen ersten Schussversuchen mit meiner neuen, übrigens auch ersten, Armbrust.
Das Modell, das ich mir angeschafft habe ist die Jaguar 3 von Poe Lang mit Holzschaft.
Ich bin also heute mit dem schmucken Stück in den Garten gegangen und habe ein altes, dickes Star-Trek Buch auf den Rasen gestellt und aus etwa 10 Metern darauf geschossen.
Mit dem Reddot-Zielfernrohr kann man zwar gut zielen, aber ich habe beim ersten Schuss lieber tief angehalten, weil ich sicher gehen wollte, dass der Pfeil, wenn er schon nicht das Ziel trifft, eher in den Boden als gegen irgendeine Wand fliegt, oder abprallt.
Mit einem solchen Gerät muss man wirklich extrem vorsichtig sein. Rechtlich gesehen ist eine Armbrust zwar keine Waffe, das ändert aber nichts daran, dass man damit andere leicht sehr schwer verletzen und im Extremfall sogar töten kann. In Amerika wird mit Armbrüsten sogar Jagd auf Rehe und anderes Wild gemacht. Solltet Ihr euch auch eine Armbrust kaufen wollen, gilt auf jeden Fall absolute Vorsicht.
Zurück zum ersten Schuss: Der ist nämlich im Endeffekt im Boden auf nimmerwiedersehen verschwunden.
Zwei Pfeile, die ich nochmal genauso abgeschossen habe, haben beim Wiederauffinden leider auch nicht geholfen. Aber, ein bisschen Schwund ist immer.
Dann habe ich etwas höher gezielt und getroffen. Ich muss sagen, die Durchschlagskraft ist wirklich überzeugend. Durch das gut viereinhalb Zentimeter dicke Buch gehen die Pfeile locker durch.
Hut ab!
Demnächst werde ich noch die Möglichkeit kriegen, auf höhere Distanzen zu schießen und euch davon natülich auch berichten.
Bis dahin.

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